Hyundai Motor treibt Mobilitätslösung Urban Air Mobility voran

  • Hyundai veröffentlicht die neunte Folge seines Podcasts “Are We There Yet?”
  • Gast: Pamela Cohn, Global Chief Operating Officer für die Urban Air Mobility Division der Hyundai Motor Group
  • Pamela Cohn kündigt früheren Start von Urban Air Mobility an

- Hyundai Motor hat die neunte Folge seines 14-tägig erscheinenden Podcasts “Are We There Yet?” veröffentlicht.

In “How we’re making urban air mobility a reality” spricht Moderatorin Suzi Perry mit Pamela Cohn, Global Chief Operating Officer für die Urban Air Mobility Division der Hyundai Motor Group, darüber, dass die Pläne für Urban Air Mobility (UAM) konkrete Gestalt annehmen.

In der neunten Folge erklärt Cohn, wie die Infrastruktur von UAM aussehen kann: Von der Haustür gelangt man mit einem Fahrzeug am Boden zu einem Hub, von dem aus ein Hub in der Nähe des Ziels angeflogen werden kann. Sie weist darauf hin, dass nicht der Flug die Innovation des UAM ist, sondern die Technologie dahinter, die das ganze Konzept nachhaltig, sauber und leise macht.

Hyundai zeigt Engagement für Nachhaltigkeit

Im Podcast geht es außerdem um andere Projekte, die zeigen, wie nachhaltig Hyundai agiert – von der Aufräumaktion der europäischen Meere mit dem neuen Partner Healthy Seas über die Vorreiterschaft bei der Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie bis zur Nutzung von innovativen Recycling-Materialien im Innenraum der Fahrzeuge.

[Unsere Fahrzeuge] sollen sauber sein. Nachhaltigkeit ist einer der wichtigsten Meilensteine bei unserer Arbeit im Bereich UAM. Das Flug-Objekt, welches wir entwickeln, wird emissionsfrei sein. Wir gehen davon aus, dass der Antrieb unserer elektrischen Senkrechtstarter batterieelektrisch sein wird oder, dass sie in Zukunft mit Wasserstoff angetrieben werden können. Kern der ganzen Entwicklung ist Nachhaltigkeit und genau das ist auch die größte Herausforderung.

Pamela CohnGlobal Chief Operating Officer für die Urban Air Mobility Division der Hyundai Motor Group

Cohn verrät, dass UAM bereits 2028 auf den Markt kommen und in den 2030ern weiter ausgebaut werden soll. Um das möglich zu machen, arbeitet Hyundai mit unterschiedlichen Partnern zusammen. Zusätzlich müssen Vertrauen und Akzeptanz in der Öffentlichkeit geschaffen werden, um letztendlich auch Unterstützung durch politische Entscheidungsträger sowie Regulierungsbehörden auf lokaler, Landes- und Bundesebene zu bekommen. Partnerschaften mit etablierten Unternehmen und Start-ups ergänzen das Projekt.

In Zukunft wird es immer wichtiger sein, den Kunden neben Produkten vor allem auch passende Serviceleistungen anzubieten. Das bedeutet auch, dass die Infrastruktur von UAM weltweit ähnlich, aber nicht identisch sein wird.

UAM wird überall auf der Welt jeweils unterschiedlich umgesetzt werden, abhängig davon, wie viel Stau es gibt und welche alternativen Technologien zur Verfügung stehen. Wir sehen genau hier den Vorteil für fast alle Städte weltweit: von der Entlastung der Staus in Tokio über Erleichterungen für Pendler in Los Angeles bis hin zur Bewältigung der Zersiedelung in Berlin oder Paris. In all diesen Städten und auf der ganzen Welt sehen wir das Bedürfnis, Mobilität nachhaltig zu gestalten. Wir sind der Ansicht, dass UAM ein wichtiger Teil der Mobilität in Zukunft sein wird.

Pamela CohnGlobal Chief Operating Officer für die Urban Air Mobility Division der Hyundai Motor Group

Mehr Informationen über Urban Air Mobility gibt es in der neunten Folge von “Are We There Yet?”, zu hören auf Spotify, Apple, Google, Podcasts, Stitcher, Acast und anderen Podcast-Plattformen. Eine Produktion von Fresh Air Production.